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Russisch-Übersetzungen - Verträge, Geburtsurkunden...

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Eisenmann Übersetzungsteam bietet Fachübersetzungen in die russische Sprache und aus dem Russischen durch Muttersprachler-Übersetzer für sämtliche Fachgebiete an: Wirtschaft, Recht, Technik, Medizin, Werbetexte, EDV, etc.

Die Palette reicht von Wirtschaftsübersetzungen über juristische Übersetzungen (russische Verträge) und Technikübersetzungen bis zu Werbetexten, Internetseiten, Zeugnissen, Urkunden (z.B. Geburtsurkunden).

Sämtliche Texte werden durch erfahrene, fachkundige Übersetzer in die jeweils eigene Muttersprache (Russisch bzw. Deutsch) übersetzt (Muttersprachler- oder Native Speaker-Prinzip).

Mindestauftragswert: 30,- Euro zzgl. MWST. Infos zu den Preisen

Verbreitung der russischen Sprache

Die russische Sprache, die früher auch als Großrussisch bezeichnet wurde, ist die meistgesprochenste slawische Sprache. Etwa 180 Millionen Menschen sprechen Russisch als Muttersprache, ca. 130 Millionen von ihnen leben in Russland. Weltweit mehr als z.B. Französisch.

Die russische Sprache bildet zusammen mit dem Ukrainischen, dem Weißrussischen und dem Ruthenischen die Gruppe der ostslawischen Sprachen.

Russisch ist offizielle Amtssprache in Russland, Weißrussland (zusammen mit Weißrussisch), Kasachstan (zusammen mit Kasachisch) und in der zur Ukraine gehörenden Autonomen Republik Krim (zusätzlich zur ukrainischen Sprache). In diesen und weiteren Staaten der ehemaligen Sowjetunion – beispielsweise Lettland und Estland – ist Russisch für einen Teil der Bevölkerung die Muttersprache und ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens.

Das Russische ist außerdem eine weit verbreitete Sprache für Wissenschaft, Kunst und Technik.

Besonderheiten der russischen Sprache

Die russische Sprache wird mit dem kyrillischen Alphabet geschrieben. Auch Bulgarisch, Ukrainisch und Serbisch werden kyrillisch geschrieben. Russisch ist wie die meisten slawischen Sprachen stark flektierend. Die drei im Russischen existierenden grammatikalischen Geschlechter werden zusätzlich nach belebten (d.h. Personen) und unbelebten (d.h. sonstige) Substantiven unterschieden.

Im Gegensatz zum Deutschen unterscheidet das Russische sechs unterschiedliche Fälle: Zu den auch in der deutschen Sprache verwendeten Fällen Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ kommen im Russischen noch die Fälle Instrumental und Präpositiv (auch Lokativ genannt) hinzu. Der Gebrauch der Fälle im Russischen unterscheidet sich jedoch deutlich von deren Verwendung im Deutschen; so werden z.B. in der russischen Sprache Altersangaben üblicherweise im Dativ gemacht.

Russisch ist eine nicht-tonale Sprache, d.h. die Tonhöhe hat keinerlei Einfluss auf die Bedeutung eines Wortes. Die russische Sprache unterscheidet in der Aussprache zwischen harten und weichen Konsonanten.

Die russische Entsprechung des Verbs „sein“ wird nur in der Vergangenheit und der Zukunft konjugiert. Von Ausnahmen abgesehen wird es heute im Präsens einfach weggelassen. Folglich existieren in der Gegenwartsform der russischen Sprache meistens keine Kopula (z.B. Ich (bin) klein.).

Die ständig wachsende Bedeutung des Russischen auf dem Weltmarkt spiegelt sich auch in der Nachfrage nach Russisch-Übersetzern und Russisch-Dolmetschern wieder. Seit einigen Jahren wird in Deutschland sogar der Hochschulstudiengang zum Diplom-Übersetzer/ Diplom-Dolmetscher für Russisch angeboten.

 

Eisenmann Übersetzungsteam in der Karlsruher Waldstadt, seit 1990 als Übersetzer tätig.

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